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Das Seßlacher Bier

Das Kommunbrauhaus erstrahlt nach der Renovierung wieder in neuem Glanz. Mit einfachsten Mitteln wird hier gebraut und das seit 1335 bestehende Braurecht am Leben erhalten.

Der Sudkessel, mittlerweile mit Ölfeuerung, Kühlschiff, Gärkeller - eine vollständige Brauerei, nur alles etwas kleiner als in den Bierfabriken. Hier kommt es noch auf die glückliche Hand des Braumeisters an.

Am "Fasstag" kommen die Alt- und Hausbrauer, um sich die ihnen zugeteilte Biermenge abzuholen. Dazu dienen alle geeigneten Gefäße, wie Fässer, Glasballons, Kanister usw.
Brauhaus mit Sudkessel

Der Braukessel nach der Renovierung

Butenträger Es ist gar nicht so lange her, als auch das Bier für den Gasthof Reinwand noch in Butten quer über den Maximiliansplatz getragen wurde. Heutzutage, nicht mehr stilecht aber hygienischer, wird eine "Pipeline" vom Brauhaus zum Gasthof verlegt.

Idealerweise erfolgt die Nachgärung des Jungbieres in Felsenkellern, die man in Seßlach noch vereinzelt findet. Glücklicherweise verfügt der Gasthof Reinwand über einen hierfür bestens geeigneten Gewölbekeller.


Foto: Braumeister Emil Haas, Erich Lauterbach und Maria Schamberger

Has SchambergerIn der Küche der Gaststätte diente ein ehemaliges Bierfaß als Trichter, von wo aus das Bier in den Keller lief.

Buttenträger Hans Schamberger

Brauhaus von der Rodachseite Nur für Bierabholer Blick vom Maximiliansplatz

 
 
© Angelika Mittag - Seßlach 14.03.2012